• WOLFACH (D) 2016 - WOLFACHER RATHAUSKONZERTE
"Das Tschechoslowakische Kammerduo spielte am Sonntag im Rathaussaal. Mit ihrem kunstvollen wie akkuraten Spiel versetzte es das Publikum in helle Begeisterung. Es gab in der seit zehn Jahren bestehenden Konzertreihe im Wolfacher Rathaussaal etliche Reisen in die musikalische Kultur anderer Länder. Am Sonntag ging es im gut besetzten Blauen Salon nach Tschechien. Die slowakische Pianistin Zuzana Berešová und der tschechische Geiger Pavel Burdych führten Werke von Antonín Dvorák und Bedrich Smetana auf, aber auch solche von hierzulande nicht so bekannten wie Leoš Janácek, Bohuslav Martinu und Josef Suk. Mit einer hinreißenden Romanze von Antonín Dvorák eröffneten die Musiker den Reigen. Während die Pianistin die Melodie der Komposition umschrieb, gestaltete sie die Geige mit ihrem sanften, wundervollen Klang farbenfroh aus - in einer scheinbaren Leichtigkeit, die einen die Anstrengung der Romanze fast vergessen ließ. Allein an der markanten Körpersprache der beiden ließ sich abschätzen, mit welcher Konzentration sie zu Werke gingen. Sie legten dabei bei aller Emotionalität eine bewundernswerte Spielgenauigkeit vor. Dvoráks Sonate F-Dur erfüllte mit ihrer Klangfülle den Saal bis zur Pause. Sanft eröffnete die Geige den ersten Satz, kraftvoll setzte das Klavier ein und schien der Violine zeitweise davonzueilen. Eine behutsame Modulation, die jenseits aller Routine enormes Engagement der Musiker erkennen ließ, zeichnete diese Interpretation zusätzlich aus. Kraftvoll und temporeich war der dritte Satz gestaltet, der sich zu einem imposanten Volumen steigerte, bei dem dennoch die Akkuratesse und die Anmut im Vordergrund standen. Das Stück gipfelte in einem furiosen Schluss und in lang anhaltendem Beifall. Der zweite Teil des Konzerts begann mit Leoš Janáceks Ballade, die bei aller Romantik einiges an Dramatik bot. Schwungvolle Tanzrhythmen und Volksmelodien zitierend erklang Bedrich Smetanas »Aus der Heimat«, dessen häufige Tempo- und Taktwechsel Berešová und Burdych mit bewundernswerter Akribie meisterten. Modern und dennoch leicht zugänglich war Bohuslav Martinus »Tschechische Rhapsodie«, während Josef Suks »Liebeslied« mit einer ergreifenden Innigkeit überraschte. Den kraftvollen Schlusspunkt des wundervollen Konzerts setzte Dvoráks »Capriccio«. Der Applaus der Zuhörer war gewaltig. Die Musiker bedankten sich dafür mit einem Zigeunerlied von Dvorák." - Andreas Buchta, "Tschechoslowakisches Kammerduo begeistert in Wolfach", Quelle: Baden online, den 26. 04. 2016 - Volltext...
 
"Ihr überragendes Können präsentierte das Tschechoslowakische Kammerduo. Die beiden setzten einen tollen Schlusspunkt unter die von Oliver Schell organisierte Kammermusiksaison 2015/16 im Wolfacher Rathaussaal. Der Abend begann mit der schwärmerischen Musik von Antonín Dvorák. Der Romanze, op. 11 folgte die dreisätzige Sonate F-Dur, op. 57. Nach einem vorwärtsdrängenden Allegro und dem ruhig und ausgewogen musizierten zweiten Satz lieferten die beiden Interpreten im abschließenden "Allegro molto" mit seinem ungezwungen-heiteren Thema voll Dvorák-typischer Volkstümlichkeit eine vorzügliche Kostprobe ihres innigen Zusammenspiels mit eindrucksvoller Präzision und zupackender Gewitztheit ab. Mit Leoš Janáceks von fließender Bewegung und perlenden Läufen bis hin zu entrückter Sinnlichkeit geprägten Ballade verzauberte das Duo seine Zuhörer. Bodenständiger hingegen wirkte Bedrich Smetanas Stück "Aus der Heimat", das mit liedhaft-tänzerischem Schwung eine große Lebensfreude ausstrahlte. Zum mitreißenden Höhepunkt des Abends geriet Bohuslav Martinus "Tschechische Rhapsodie" H. 307, die mit ihrem Habitus an den frühen Strawinsky erinnerte. Hatten Burdych und Berešová die anderen Stücke des Abends bereits auf erstklassigem Niveau interpretiert, steigerten sie hier nochmals ihre musikalische Gestaltungskraft und beherrschten in jedem Moment alle Details dieser ungestüm dahinbrausenden Musik. Nichts entging ihrer konzentrierten Ernsthaftigkeit und ihr Spiel wirkte niemals nur selbstverliebt-virtuos. Ruhigere Gefilde durchmaß das Duo mit dem melancholischen Liebeslied op. 7 von Josef Suk. In Dvoráks Capriccio B. 81 präsentierten die beiden Musiker abermals ihre famosen Fähigkeiten im akkuraten Zusammenspiel. Und insbesondere Burdych verdeutlichte, wie wundervoll eine Violine klingen kann, wenn ein wahrer Meister sie zu spielen versteht. Mit ihrer träumerischen Zugabe "Als die alte Mutter" von Dvorák entließen die Musiker das zahlreich erschienene Publikum in die Nacht." - Frank Schrader, "Ungestüm dahinbrausende Musik", Quelle: Schwarzwälder-Bote, den 26. 04. 2016 - Volltext...
  
Foto: (c) Frank Schrader
 
    
  • CREGLINGEN (D) 2016 - KUNSTVEREIN ROMSCHLÖSSLE
"Lustspiel-Ouvertüren eröffneten die zwei Teile des Konzerts des Tschechoslowakischen Kammerduos im Creglinger Romschloss. Sie waren nur die Vorspiele zu romantischen Verträumtheiten, sprühender Lebensfreude und rassigen Tänzen. Zigeunerromantik, ungarische Rhapsodien, aufwühlende Herzensstürme -und Seelenruhe. Zuhörerinnen und Zuhörer hielt es fast nicht auf ihren Sitzen wegen dieser "vielen schönen Melodien". Jedes einzelne Stück wurde mit enthusiastischem Applaus gefeiert. Pavel Burdych und Zuzana Beresova musizierten auf hohem technischen Niveau mit einfühlsamen Interpretationen. Dass dieses Duo nicht erst seit gestern oder nur gelegentlich zusammen Konzerte gibt, war mit allen Sinnen zu erleben. Da harmonierten nicht nur Geige und Klavier, da wurde auch musikalisch kess geantwortet oder werbend gelockt. Die beiden Künstler verschmolzen mit ihren Instrumenten, agierten und reagierten auch auf der menschlichen Ebene und bildeten einen künstlerischen Kosmos, der dem Abend einen eigenen Zauber verlieh, dem sich kein Zuhörer entziehen konnte. Die Tschechoslowakei gibt es zwar nicht mehr als politisches Gebilde, doch der tschechische Geiger Pavel Burdych und die slowakische Pianistin Zuzana Beresova ließen eine neue Einheit entstehen, eine künstlerische. Zu hören waren an diesem Abend Werke nur eines einzigen Komponisten. Adalbert Paul (von) Keler, hineingeboren in die Welt des evangelischen Adels in Ungarn im Jahre 1820. In den Jahren seines aktiven Musikerlebens spielt er als Geiger in Wiener Orchestern, geht als Béla Kéler nach Berlin, um dort einen Dirigentenposten zu übernehmen, komponiert ohne Unterlass, geht wieder zurück nach Berlin und leitet dort unterschiedliche Kapellen, findet erneut eine Anstellung in Wien, wird krank und zieht sich nach Wiesbaden zurück, wo er schließlich Chef des Kurorchesters wird. Seine Kompositionen atmen den Geist seiner ungarischen Heimat und den der deutschen Romantik und der aufkommenden Unterhaltungsmusik in den Orchestern der Kurorte. Kéler, auch der "Wiesbadener Walzerkönig" genannt, nahm in seine Walzer viele populäre Zitate auf. So endet zum Beispiel der Österreich-Ungarn-Walzer mit "Gott erhalte Franz, den Kaiser", für Nachkriegs-Deutsche ein verfremdendes Erlebnis, ist es doch auch die Melodie unserer Nationalhymne. Schon eingängiger und eher zu erwarten war da das Lorelei-Thema in einem der bekanntesten Walzer Kélers, "Am schönen Rhein gedenk ich dein'''. Und nicht nur in den Csardas-Tänzen meint man Brahms oder Lortzing zu hören. Tatsächlich wurde Brahms ja auch dafür kritisiert, viele Takte seines fünften ungarischen Tanzes von Kéler entlehnt, abgeschrieben zu haben. "Deutsches Gemütsleben" entfaltet sich nicht nur im Schmelz der Töne in den Lagen der G- und D-Saite der Geige, auch die parallele Melodieführung von Klavier und Geige schwelgt im romantischen Gefühl. Dann aber Schalter umgelegt: sprühende Lebensfreude. Die Stimmung der ungarischen Idyllen scheinen in der Interpretation des Künstlerduos dem melancholischen "Heimatsehnen" und der ländlichen heilen Welt vom deutschen Gemütsleben gar nicht so weit entfernt. Zum Staunen brachten die Künstler das Publikum, wenn Burdych mit Flageolett-Tönen seine Geige flöten ließ oder in rasendem Tempo Pizzicati mit der linken Hand ausführte, wenn Beresova in einfühlsamen Solopassagen das Klavier streichelte und ihm samtene Töne entlockte." - Karl-Heinz Rehfeld, "Ein Konzertabend mit einem ganz eigenen Zauber" - Quelle: Fränkische Nachrichten, den 14. April 2016 - Volltext...
  
 Foto: (c) Karl-Heinz Rehfeld
  
    
  • NEUSTADT IN HOLSTEIN (D) 2015 - NEUSTÄDTER MUSIKSOMMER
"Politisch ist eine Wiedervereinigung von Tschechien und der Slowakei kein Thema. Musikalisch funktioniert das hervorragend. Das Tschechoslowakische Kammerduo widmete den Abend ganz der Romantik. Den ersten Teil bestritten die beiden mit Werken von Robert Schumann. Die verspielten „Märchenbilder", Op.113 waren einen ideale Einführung in das weitere Programm, das einer klugen Dramaturgie folgte. Anfänglich hatte das Duo noch kleine Probleme mit Lautstärkeabstimmung der beiden Instrumente, die aber bereits bei der Großen Sonate Nr. 2, Op. 121 überwunden waren. Spätestens mit deren wuchtigem Beginn, präzise und mit Temperament ebenso wie mit kultiviertem Klangbild dargeboten, waren die Zuhörer in den Bann geschlagen. Besonders im zweiten Teil zeigte das Duo dann in Perfektion, dass es sowohl temporeiche Dramatik auf der einen Seite wie leise und zart nuancierte Kompositionen auf der anderen Seite zu meistern verstand. Für letztere stand exemplarisch die Romanze, Op. 2 von Joseph Joachim. Den Gipfel der Virtuosität erklommen die beiden Musiker mit der berühmten Ungarischen Rhapsodie von Franz Liszt. Die ungeheure Spielfreude, die das Duo bei diesem musikalischen Parforceritt zeigte, war einfach hin- und mitreißend, zumal bei allem Temperament und aller Expressivität das Timing, die Intonation und Dynamik immer präzise und auf den Punkt blieben." - Gerrit Gätjens, Musik die den Grenzen trotzt-Tschechoslowakisches Kammerduo verzaubert Gäste, Quelle: Marktplatz, den 23. 8. 2015
  
Foto: (c) Gerrit Gätjens
   
  • BACHARACH (D) 2015 - MEISTERKONZERTE

„Ein großartiges, auf hohem Niveau gespieltes Konzert wurde den Besuchern des Rhein- Theaters in Bacharach geboten.Burdych und Beresová spielten unter anderem Werke von Robert Schumann. Seit 2004 spielen die slowakische Pianistin und der tschechische Violinist zusammen als „Tschechoslowakisches Kammerduo" und begeistern ihr Publikum durch die hohe Professionalität der perfekt aufeinander abgestimmten Teamarbeit und eine hervorragende Musikalität. Das Programm des Abends war zweigeteilt, der erste Teil gehörte ganz Robert Schumann. Mit den „Märchenbildern", einer Komposition aus dem Jahr 1851, eröffneten die beiden Musiker den Abend. Wie zwei Geschichtenerzähler agierten sie auf der Bühne des kleinen Theaters. Mal ruhig und gelassen, dann wieder lebhaft und Spannung aufbauend, mit kurzen Seitenblicken die Einsätze bestimmend beherrschten sie ihre Instrumente und den Ablauf des Abends perfekt. Nach der Pause standen die Freunde und Weggefährten Schumanns auf dem Programm. Brahms, Chopin, Mendelssohn-Bartholdy und Liszt reichten sich hier nacheinander die Hände. Und auch hier zeigten die Künstler ihre perfekt aufeinander abgestimmte Harmonie. Mal gab das Klavier den Ton an, dann wiederum führte die Geige - die ausgewählten Stücke setzten beide Instrumente hervorragend in Szene. Virtuos und voll Hingabe präsentierten die Musiker in Bacharach ein Konzert der Extraklasse, gefolgt von zwei hervorragenden Zugaben. Am Ende des Konzertes feierte das Publikum die jungen Musiker mit begeistertem Applaus." - Sabine Pilger, „Meisterkonzert - Berešová und Burdych spielen Werke Schumanns und seiner Weggefährten" - Quelle: Allgemeine Zeitung, den 18. 3. 2015 - Volltext...

Fotos: (c) Sabine Pilger

 

  • GFÖHL (A) 2015 - RATHAUSKONZERTE

Am 27. 2. fand das Konzert mit dem Violinisten Pavel Burdych und der Pianistin Zuzana Beresova statt. Stadträtin Mag. Maria Gußl begrüßte die Künstler und das Publikum, die den zwei Musikern mit großer Aufmerksamkeit zuhörten. Der Programmbogen spannte sich von Schumann bis Liszt. Auch Werke von Joachim, Brahms, Chopin, Medelssohn-Bartholdy wurden uns näher gebracht. Nach 2 Stunden klassischer Musik endete dieser Abend, die Zuschauer bedankten sich mit einem kräftigen Applaus.

Foto: Karol Holzmann

  • BAD LOBENSTEIN 2015 - SLOWAKISCHE MUSIK GESTERN UND HEUTE

"Slowakische Musik gestern und heute" war der Titel des Konzertprogramms am Sonntag im "Neuen Schloss". Eröffnet wurde das Gastspiel durch das Tschechoslowakische Kammerduo mit "Bilder einer wandelnden Schönheit". Komponiert hatte dieses Werk Peter Machajdík. Der ­Slowake war selbst anwesend und freute sich, sein eigenes Schaffen partiell auch praktisch vorzustellen. Was das Publikum hörte, sei fast alles in Deutschland entstanden, wo er seit Jahrzehnten gern lebt. Auch die ­Gäste hier in Thüringen hätten durch ihre Steuern ermöglicht, dass diese Art Kunst so kreiert werden konnte. Machajdík, der bereits jetzt auf eine beeindruckende Vita verweisen kann, brillierte danach nicht nur am Piano. In seiner Heimat schuf er einst Film- und Theatermusiken sowie kammermusikalische Werke. Parallel dazu arbeitete der Mann aus Bratislava mit bildenden Künstlern zusammen und lernte Tänzer plus Performance kennen. Heutzutage ist der Komponist weithin bekannt und einer der meistgespielten seines Landes im deutschsprachigen Raum. Ausreichend ­Humor gehört ebenfalls zu ihm. So stand auf dem Konzert-Begleitzettel das Stück "Bin noch am Überlegen". Diese Werk ­gäbe es in seinem Repertoire überhaupt noch nicht, schmunzelte der Weitgereiste. Nur durch einen Übertragungsfehler per Telefon schaffte es diese Zeile bis in die Vorankündigung. Aber die Wortwahl sei so toll, dass es wohl demnächst einen Titel mit genau dieser Bezeichnung geben werde. Nach der Pause spielte durchweg das Tschechoslowakische Kammermusikduo. Im Mittelpunkt stand in diesem Teil die Sonate As-Dur, Op. 1 von Eugen Suchoň. Es war ­sicherlich keineswegs ein Zufall, dass dieses Stück aus dem Jahr 1930 auf dem Programm stand. Suchon mochte unter anderem Antonín Dvorák sowie die kreative Eleganz eines Maurice Ravel(1875-1937). Bei seinem Schaffen hatte er zugleich das Schicksal einer kleinen slowakischen Nation vor Augen. Das Dur-Moll-System wurde genutzt, um den individuellen Weg der Befreiung und das ­Ringen um nationales Selbst­bewusstsein auszudrücken. Man spürte die dabei entstandene gedankliche Zerrissenheit, die Brüche innerhalb historischer Prozesse. Der sichtlich beeindruckte Bad Lobensteiner Bürgermeister Thomas Weigelt dankte den Künstlern für diese doch recht unikate Hörkultur." Roland Barwinsky - Zeitgenössische slowakische Musik im Neuen Schloss Bad Lobenstein - Quelle: Ostthüringer Zeitung am 10.02.1 - Volltext...

Fotos: Roland Barwinsky
 
 
  • HEUSWEILER (D) 2015 - RATHAUSKONZERTE

  

  • WILTZ (L) 2014 - 62E FESTIVAL DE WILTZ - 2E SAISON D´HIVER
 
 Fotos: Joseph Scheeck
 
  
 
  • TÖGING (D) 2014 - CARL ORFF SAAL

"Antonin Dvorák und Freunde lautete der Titel des Programms, das der Geiger Pavel Burdych und die Pianistin Zuzana Berešová für das Töginger Kammerkonzert zusammengestellt hatten. Zu Beginn spielten sie die bezaubernde f-Moll-Romanze von Antonin Dvorák. Hier brachte die Pianistin ihren kultivierten weichen Klavieranschlag, der Geiger die lyrischen Passagen mit slawisch-melancholischer Sanglichkeit zum Ausdruck. Es folgte Dvoráks F-Dur-Sonate. Den rhythmischen und melodischen ersten Satz, das "Poco sostenuto" mit seinem klangvollen Dialog und das tänzerische Rondo-Finale spielte das Duo nicht nur außergewöhnlich frisch und schwungvoll, sondern es brillierte auch durch sein großartiges Zusammenspiel und ließ dieses selten gespielte Werk zum eindrucksvollen Hörerlebnis werden. Nach der Pause folgten kleine Stücke, die man bevorzugt als Zugabe hört: Janaceks "Dumka", eine in Moll-Dunkel getauchte slawische Volkballade; "Aus der Heimat" von Friedrich Smetana, in der er seine böhmische Heimat beschrieb; und die "Canzonetta" aus Tschaikowskys Violinkonzert. Mit diesen abwechslungsreichen Stücken, von Pavel Burdych mit slawisch-melancholischer Sanglichkeit gespielt und von seiner Duopartnerin am Klavier präzise begleitet, vermittelten sie einen weiteren Eindruck ihres meisterhaftem Zusammenspiels. Beim wuchtig, expressiven "Scherzo" von Johannes Brahms trumpfte das Duo noch einmal auf und die Zuhörer erlebten eine hochkonzentrierte, überaus einfühlsame Aufführung. Kantabler wurde es anschließend mit dem "Märchen" von Josef Suk. Pavel Burdych spielte die lyrisch-schwärmerischen Melodien mit betörend schönem Violinton und scheinbar unendlichen Legato-Linien, von seiner Partnerin am Klavier einfühlsam begleitet. Die Zuhörer bedankten sich mit begeistertem Applaus und bekamen das Lied "Als die alte Mutter sang" von Dvorák/Kreisler als Zugabe. Die mit geigerischen Finessen gespickte "Mazurka" von Antonin Dvorák, von Pavel Burdych als furioser Rausschmeißer gespielt, löste am Schluss des Konzerts beim Publikum Begeisterungstürme aus."- Georg Kirschner - "Tschechoslowakisches Kammerduo im Töginger Carl-Orff-Saal - Betörend schön" - Quelle: Oberbayerisches Volksblatt, den 14. 10. 2014 - Volltext...

  • SCHNEVERDINGEN (D) 2014 - ATELIER DE BRUYCKER
 "Die Klassik-Konzerte des Schneverdinger Kulturvereins im Atelier de Bruycker haben längst einen festen Besucherkreis gefunden. Er müsse mal über Treueprämien nachdenken und darüber, wie die Öffnung zwischen den beiden Räumen des Ateliers verbreitert werden könne, meinte Gondrand de Bruycker beim letzten Konzert am vergangenen Sonntag. An diesem Tag gab das Tschechoslowakische Kammerduo ein Gastspiel in dem Haus auf dem Höpenberg. Der Tscheche Pavel Burdych (Violine) und die Slowakin Zuzana Beresová (Piano) erfreuten mit Musik bekannter Komponisten wie Antonin Dvorák, Friedrich Smetana und Pjotr Iljitsch Tschaikowski. „Zuerst eine Romanze, dann die Sonate F-Dur", kündigte Burdych den ersten Teil des Konzerts in dem bis auf den letzten Platz und einige zusätzliche Stühle gefüllten Raum an. Was folgte, war ein konzentriertes Zusammenspiel der beiden Künstler, voller Spielfreude, Professionalität und Miterleben der Kompositionen, die den Besuchern im wahren Sinn der Worte den Atem nahm. Voll Spannung und absolut still, verfolgten sie die Zwiesprache der Instrumente, die Weitergabe der Melodien, das scheinbar spielerische Necken, Schmeicheln, Umeinandertanzen der Töne und Tonfolgen. Sie erlebten mit, wie auch die beiden Musiker die Stimmungen der Musik mitempfanden, sie interpretierten und über die Instrumente weitergaben. Auch nach der Pause mit Gesprächen bei Wein, Sekt oder Wasser in der gemütlichen Atmosphäre des Gartens oder mit der Betrachtung der Bilder von Allda de Bruycker in der Ausstellung, ging es ähnlich weiter. So wurden Leos Janáceks „Dumka", Das Lied „Aus der Heimat" von Friedrich Smetana und Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Cazonetta, Op. 35 zu musikalischen Stimmungsbildern. Burdych und Beresová gaben dem Scherzo WoO.2 von Johannes Brahms und dem Märchen, Op 16, von Josef Suk Ausdruckskraft und Charakter. Mit Dvoráks Mazurka, Op. 49, setzten sie den abschließenden Höhepunkt, ließen sich dann aber durch den langanhaltenden Applaus noch zu mehreren Zugaben überreden. Die Freude über ein musikalisches und von der umgebenden Atmosphäre her rundum gelungenes Konzert war bei den Besuchern, dem Veranstalter und den Künstlern gleichermaßen hoch. Besser kann ein Kammerkonzertabend mit unterhaltsamer, guter Musik in gemütlicher, angenehmer, familiärer Atmosphäre kaum sein." - Hennig Hans-Bernd, "Kompositionen rauben den Atem - Tschechoslowakisches Kammerduo fasziniert mit großer Spielfreude und Professionalität" - Quelle: Böhme Zeitung - Sonntag, den 15. Juni 2014

  • BENDORF (D) 2014 - VILLA SAYN
"Das Kammerkonzert gehörte unstrittig zu den Höhepunkten des diesjährigen Kulturangebotes "dicht dabei und um die Ecke". Mit den sympathischen Künstlern Zuzana Beresová und Pavel Burdych zeigten die Programmverantwortlichen ein untrügliches Gespür für "das Besondere". Dr. Karin Patt-Wüst begrüßte als Vorsitzende des Kulturvereins das Künstlerpaar und die Zuhörer, unter ihnen Bürgermeister Michael Syrè, und wünschte allen einen angenehmen unvergesslichen Abend, bevor die slowakische Pianistin Zuzana Beresová und der tschechische Violinist Pavel Burdych mit Antonin Dvoráks Romanze Op.11 das Kammerkonzert eröffneten. Als absolute Meister ihres Fachs beeindruckte das Duo vom ersten Ton ihres ausgesucht anspruchsvollen Programm "Antonin Dvoràk & Freunde", durch ihr perfektes harmonisches Zusammenspiel ebenso, wie durch ihr großes musikalisches Können. Mit der Sonate in F Dur, Op. 57 ging es in wechselnden Tempi gefühlvoll bis temperamentvoll weiter bis zur Pause. Mit den Freunden und Weggefährten Dvoràks brachte das Kammerduo mit Lenos Janácek, Bedrich Smetana, Tschaikowsky, Johannes Brahms und Josef Suk einen Reigen von kraftvollen bis zu besinnlichen Themen musikalisch perfekt nuanciert zu Gehör. Den Zuhörern boten sie immer wieder reichlich Gelegenheit, ihrer Fantasie mit geschlossenen Augen freien Lauf zu lassen. Die völlige Hingabe, mit der die sympathischen Künstler die Musik interpretierten, war wohl maßgeblich verantwortlich für die Ausdrucksstärke, mit der sie dem Publikum die wechselnden Themen mit beschwingten und feurigen Passagen bis hin zu sinnlichen oder melancholischen Segmenten, so vollendet zu Gehör brachten. Antonin Dvoàks Mazurek, Op. 49 beendete den offiziellen Konzertteil. Die Gäste durften in einem passenden Ambiente der Villa Sayn einen wahrhaften Konzertabend der Extraklasse erleben, wofür sie den Künstlern mit ihrem anhaltenden begeisterten Applaus und "Bravo" Rufen, nicht nur zum Ende, herzlich dankten. Mit der gerne gewährten Chopin-Zugabe fand ein außergewöhnliches Konzerterlebnis seinen endgültigen Abschluss." - "Die sichtliche Spielfreude und Hingabe an die Musik begeisterte" - Quelle: Kleeblatt, den 9. April 2014 - Volltext...
  • XANTEN (D) 2014 - RATHAUS
"Zum Auftakt der Konzertreihe "pianoforte" gastierte im Rathaussaal vor knapp 100 Zuhörern das Tschechoslowakische Kammerduo Pavel Burdych (Violine) und Zuzana Bersová (Klavier). Insgesamt musizierte das auch im privaten Bereich liierte Paar mit wunderbarer Gemessenheit und Abgeklärtheit. Der Klavierpart war stets von angemessener Deutlichkeit, und wo man zuweilen nur sprudelnde Begleitarpeggien erahnte, hörte man bei Bersová immer eine fein geordnete, rasch entsponnene Schnur, an der Ton um Ton aufeinanderfolgten. Diese Deutlichkeit stand in keinem Widerspruch zu einer gelassenen Wärme und Zärtlichkeit, wie sie etwa in "Antonín Dvo?áks Sonatine G-Dur, Op. 100" entfaltet wurde. Das technisch relativ einfach und gleichzeitig musikalisch reiche Werk, das Dvo?ák bei seinem Aufenthalt in Amerika für seine Kinder komponierte, wurde in einer Verbindung von Ruhe und Unruhe gestaltet, in der die vier kleinen Sätze mit ihren synkopischen Rhythmen den für Spirituals typische Wendungen bestens zum Ausdruck kamen. In "Johannes Brahms' Sonate Nr. 3 in d-Moll, Op. 108" dominierte der Klavierpart. Die Geige trat mit dem raumgreifenden Piano in einen konzertanten Wettstreit. Die Ecksätze waren drängend unruhige Gebilde von düsterer, melancholischer Grundhaltung, während das Adagio dagegen einen Ruhepol und eine lyrische Mitte bildete. Der dritte Satz nahm die Züge eines lyrischen Intermezzos an, das ein tastendes Thema durch wundersame Metamorphosen des Ausdrucks brachte. Eine ungarische Charakteristik entstand aus dem doppelten "Tanzschritt" zu Beginn jeden Taktes. Die eigenartige Farbe der Harmonik resultierte aus der fis-moll-Tonart. Die "Märchenbilder von Robert Schumann, Op. 113" gehen wahrscheinlich auf das gleichnamige vierteilige Gedicht zurück, das der Berliner Dichter Louis du Rieux 1851 an Schumann sandte. Hier verbanden sich makellose Tongebung, vor allem ein wunderbar silbrig perlendes Klavier, ein organisches, plastisches Zusammenspiel, und eine Gleichmäßigkeit des Ausdrucks im Spiel des Duetts. "Johannes Brahms' Scherzo, WoO. 2" wurde mit zupackender Direktheit und markiger Tongebung dargeboten. Das sich steigernde Stück spielten die Künstler im etwas gesanglicheren Zwischenteil mit Kraft, Dramatik und fesselnder Intensität. "Joseph Joachims Romanze, Op. 2" erzeugte mit seinen dynamischen Kontrasten eine ausschweifende Atmosphäre und das Finale mit "Max Bruchs Allegro energico, Op. 26" bot Pavel Burdych an einigen Stellen die Möglichkeit, seine brillante Virtuosität zu demonstrieren." - Udo Spelleken, "Makelloser Auftakt der Konzertreihe "pianoforte" - Quelle: Rheinische Post, den 17. März 2014 - Volltext...
  • BAD HOMBURG (D) 2014 - KULTURZENTRUM ENGLISCHE KIRCHE
  "Romantik pur war am Mittwoch in der Englischen Kirche garantiert - tschechoslowakisch sozusagen - was es außer in der Musik mit diesem Duo sonst gar nicht mehr gibt. Tschechoslowakisches Kammerduo nennen sich die beiden Musiker, die am Mittwoch in der Englischen Kirche mit Violine und Klavier zu hören waren. Mit Antonín Dvořák und seiner Sonatine G-Dur op.100 (1893) begannen die beiden Musiker ihr Programm, mit Musik also, die ihnen von der Heimat her am nächsten liegt. Sehr energisch im ersten Satz, sehnsuchtsvoll wehmütig im zweiten, unverkennbar die slawische Seele in der Handschrift Dvoráks, gaben die Interpreten den ersten Eindruck ihres Könnens. Im dritten Satz wechselten Arpeggien auf der Violine mit einem punktierten Thema und überließen die sehr rasante Begleitung dem Klavier. Im vierten Satz schließlich Temperamentsausbrüche des Komponisten neben empfindsamer Melodie, eine Herausforderung an die Musiker, die sie beide mit Bravour bewältigten. Der Schritt zur deutschen Romantik folgte sogleich mit der Sonate Nr. 3 in d-Moll op. 108 (1889) von Johannes Brahms. Und wie anders drückte sich der junge Brahms musikalisch mit seinen Empfindungen aus, obwohl bei Entstehung beider Kompositionen nur vier Jahre Altersunterschied bestanden. Großartig im Zusammenspiel, virtuos, technisch einwandfrei und musikalisch fein nuanciert begeisterte das Duo die Zuhörer bereits an dieser Stelle restlos. Obwohl nur durch Angabe der Tempi näher bezeichnet, gaben die Märchenbilder op. 113 von Robert Schumann den Hörern reichlich Gelegenheit, die Fantasie spielen zu lassen. Hohe Konzentration und besondere Anstrengung wurde von den Interpreten gefordert vom äußerst kraftvollen Thema mit besinnlichen Zwischenpassagen beim Scherzo WoO. 2 von Johannes Brahms. Zum Dank für ihren anhaltenden Applaus bekamen sie noch eine Nocturne von Frédéric Chopin zu hören." - Brigitte Gaiser, "Reine Intonation und rasante Läufe" - Quelle: Frankfurter Neue Presse, den 14. März 2014
  • NEUNKIRCHEN IN SIEGERLAND (D) 2014 - OTTO-REIFFENRATH-HAUS

"Das Publikum erlebte Kammermusik mit osteuropäischem Tonfall in lebendiger und mitreißender Form. Beeindruckend waren die furiose Instrumentenbeherrschung und das nahezu perfekte Zusammenspiel in allen dynamischen Schattierungen. Zudem besaßen die beiden Künstler eine ungemein fesselnde und sympathische Ausstrahlung. Ihre Mimik vermittelte das Gefühl, dass Pavel Burdych und Zuzana Beresovà im absoluten Gleichklang und in ungeteilter „Zuneigung zueinander und zu ihrer Musik“ zu Werke gingen. Die völlige Hingabe, mit der das Duo die Musik interpretierte, war ein wesentlicher Grund dafür, dass ihr Spiel so rund und emotional ansteckend klang und das Publikum in seinen Bann zog. Nach frenetischem Schlussapplaus setzte eine schwungvolle Chopin-Zugabe das i-Tüpfelchen auf einen von einem musikalischen Wärmestrom durchzogenen Abend." - Rolf Henrich, "Klingender Wärmestrom" - Quelle: Siegener Zeitung, den 5. Januar 2014 - Volltext...

  • CREGLINGEN (D) 2013 - ROMSCHLÖSSLE SAAL

"Zu Begeisterungsstürmen rissen der tschechische Geiger Pavel Burdych  und die slowakische Pianistin Zuzana Berešová, vereint als „Tschechoslowakisches Kammerduo“, die Konzertbesucher hin, die der Einladung des Kunstvereins Creglingen gefolgt waren und sich sich im Saal des Romschlössles eingefunden hatten. Vielleicht muss man Tscheche oder Slowakin sein, um sich so in die Werke von Dvorak, Smetana und Suk einfühlen zu können wie die beiden Musiker es an diesem Abend vorführten; so kraftvoll, dynamisch, spannungsgeladen und mitreißend hatte noch kein Besucher die Werke dieser ihrem Land in ihren Kompositionen so eng verbundenen Tondichter gehört. Furiose Sätze mit eingängigen fast sangbaren Hauptmotiven, lyrische Passagen und dramatische  Gegenbewegungen prägten in klassisch kammermusikalischen Sonaten und Sonatinen den ersten Teil des Abends. Die Intensität, mit der Burdych die Saiten seiner Geige bearbeitete, stand dabei dem energischen und ausdrucksstarken Klavierspiel von Berešová in nichts nach. Beide Körper verschmolzen mit ihren jeweiligen Instrumenten und dem des Gegenübers zu einer künstlerischen Einheit, die sinnenfällig wurde im Gehör und für das Auge. „Aus der Heimat“ waren liedhafte Motive von Smetana zu hören, immer wieder unterbrochen von beschwingten Teilen, die sehr an den Volkstanz erinnerten. Schwebend schwelgerisches Märchen von Josef Suk, großes musikalisches Theater von Brahms oder an Zigeunermusik gemahnende ungarische Tänze – die schwungvoll-feurige, doch stets der Stimmung angemessene Interpretation meisterten die beiden Künstler mit großer Bravour. Mit lang anhaltendem Applaus, nicht nur am Schluss, bedankte sich das Publikum und wurde in der letzten Zugabe mit dem Ohrwurm der Humoreske  beschenkt." - Karlheinz Hofheinz, "Eine liebevolle einfühlsame Huldigung an Antonin Dvorak und seine Komponistenfreunde" - Quelle: Fränkische Nachrichten, den 30. September 2013 - Volltext

Foto: Karlheinz Hofheinz

  • HOHENHAMELN-SOSSMAR (D) 2013 - HUMMERS KULTURSALON

"Manchmal scheint die Musikindustrie irgendwo hinter dem Mond selig zu schlafen und Talente wie die slowakischen Pianistin Zuzana Beresova und den tschechischen Violinisten Pavel Burdych geflissentlich zu ignorieren. Gut für das überschaubare Publikum in Hummers Kulturspitzboden, um deshalb in intimem Kreis dem ebenso engagierten wie sympathischen Duo sozusagen auf Tuchfühlung zu lauschen. Als „Tschechoslowakisches Kammerduo“ touren die beiden schon seit knapp zehn Jahren durch Europa, heimsen Auszeichnungen ein, geben Kritikern Grund zum Lob und avancieren zu Publikumslieblingen. In Soßmar war es nicht anders, als das Musikerpaar sowohl Werke von Antonin Dvorak als auch seinen kompositorischen Impulsgebern präsentierte - so musikalisch beseelt wie herzlich. Kein Wunder, wenn sich slawische Vollblut-Musiker in die Gefühlswelt ihres komponierenden Landsmannes versetzen. In die leidenschaftlich-melancholische Poesie von Dvoraks Romanze in F-Moll Op. 11 beispielsweise und die Sonate in F-Dur Op. 57 mit ihrer oft wehmütig-temperamentvollen Strahlkraft und den geradezu ruckartig wechselnden Tempi. Fast ebenso ruckartig erreicht das Duo sein Publikum an dessen empfindlichsten Stelle: im Bauch. Wer sich mit geschlossenen Augen von der Musik treiben lässt, dem entgeht, mit welch Hingabe besonders die Pianistin sich ihrem Dvorak widmet: mal lässig, mal vornehm, und man wird neugierig, worüber sie in elegischen Passagen lächelt und keck an der Unterlippe nagt. Burdych hingegen zelebriert seine Bogenstriche, wie mit einem Wattebausch erzeugt er Klangwölkchen, aus denen sich zuweilen Gewitterblitze entladen. Bewegend empfindet man auch die Spielfreude, denn das Duo erspart dem Publikum heute oft übliche musikalische Routine, sondern nimmt es mit in seine Freude am Klang, wenn es sich stets lustvoll zuspielt, modelliert, vorwärts stürmt, miteinander auf Harmoniewolken schwebt oder in einen swingenden Ping-Pong-Tanz verfällt. Davon profitiert das entzückte und beglückt applaudierende Publikum - und wird prompt mit zwei besonders flotten Zugaben aus Dvoraks Hit-Kiste („Die alte Mutter“ in einer Kreisler-Bearbeitung und der „Humoreske“) beschenkt. Ein Konzerterlebnis der besonders charmanten Art. Auf Wiedersehen! Und bitte bald!" - Ulrich Jaschek, "Klangwölkchen wie mit dem Wattebausch" - Quelle: Peiner Allgemeine Zeitung, den 18. Juni 2013 - Volltext


  • DORNHAN 2013 (D) - KONZERT IN BÜRGERSAAL IN FARRENSTALL
  "Das Tschechoslowakische Kammerduo gab ein meisterliches Konzert. Auf dem Programm standen Werke von Dvorák sowie Komponisten, die sein Leben stark beeinflusst haben, wie Janácek, Smetana, Tschaikowsky, Brahms und Suk. Mit der hinreißenden Romanze in F-Moll Op. 11 von Antonín Dvorák aus dem Jahr 1877 eröffneten die beiden Musiker den Konzertabend und fesselten ihr Publikum sofort. Diese zauberhafte Musik voll slawisch-melancholischer, gleichwohl leidenschaftlicher Poesie interpretierte das Duo wehmütig und doch leicht schwebend, in tadellos ausgewogener Technik und herrlich im Zusammenspiel. Die klangliche slawische Farbenpracht erlebten die Zuhörer auch beim zweiten Stück von Dvorák, der Sonate in F-Dur, Op. 57. Formenreich, fantasievoll und locker gestalteten sie diese Komposition und harmonisierten perfekt die unterschiedlichen Tempi. Ausgelassen, spielfreudig, keck und doch elegant modellierte das charmante junge Paar den rasanten Schlusssatz, allegro molto überschrieben. "Der Kerl hat mehr Ideen als wir alle. Aus seinen Abfällen könnte sich jeder andere die Hauptthemen zusammenklauben", hatte Johannes Brahms, der Antonín Dvorák zum internationalen Durchbruch verhalf, über seinen Freund einst gesagt. Brahms Scherzo WoO. 2 erklang ungestüm wuchtig, expressiv, dagegen gesetzt wurde das besinnlich versunken klingende "Dumka", eine Komposition des 1854 im damaligen Mähren geborenen Leos Janácek. Tschaikowsky schrieb das Violinkonzert D-Dur op. 35 im Jahr 1878 am Genfer See, wo er sich von Depressionen erholte. Die positive Wirkung seines Aufenthaltes und die neu gewonnene Lebensfreude manifestiert sich in dieser Musik, die beide mit genialer Spannungsbalance und Enthusiasmus spielten. Ein Hörgenuss – Bedrich Smetanas lebendige Bildererzählungen "Aus der Heimat Nr. 2" (G-Moll andantino). Von dem Prager Komponisten und Schwiegersohn Dvoráks, Josef Suk, konnten die Besucher mit dem "Märchen" Op. 16 zauberhafte urböhmische Atmosphäre einfangen. Die "Mazurek" Op. 49 von Dvorák, eine Herausforderung für jeden Geigenspieler, meisterte Burdych virtuos. Die klanglich reizvolle Bindung zwischen Violine und Klavier, besonders in den tänzerischen Abschnitten, wurde mit Begeisterung aufgenommen. Ein wunderbares Konzert, das sehr viel Beifall und zum Schluss Standing Ovations erntete." - Hanni Vollmer, "Violine und Klavier in perfekter Harmonie" - Quelle: Schwarzwälder-Bote, den 24. Februar 2013 - Volltext
  
Fotos: Brigitte Dienstl-Arnegger
  
    
  • WERDAU 2013 (D) - RATHAUSKONZERT
"Mit dem Violinisten Pavel Burdych und der Pianistin Zuzana Beresova gestalteten zwei bemerkenswerte junge Musiker das jüngste Werdauer Rathauskonzert. Unter dem Titel „Antonin Dvorák und Freunde“ boten sie ein Programm, in dem die Musik der Spätromantik in ihrer ganzen Schönheit und Vielfalt erklang. Schon in der eingangs gespielten Romanze und der nachfolgenden Sonate op. 57 von Dvorák fiel der angenehmweiche Ton des Violinisten auf.Die Pianistin bewies ihre Professionalität beim filigranen Spiel romantischer Passagen, konnte aber auch kräftig zupacken, wenn es die Dramaturgie des Werkes erforderte. Mit einer elegisch-besinnlichen Dumka von Leos Janácek begann die Vorstellung des Freundeskreises Dvoráks. Dem folgte mit „Aus der Heimat“ ein Kleinod virtuoser Kammermusik des bedeutenden Meisters der böhmischen Nationalkultur, Bedrich Smetana. Es folgten Stücke von Peter Tschaikowski und Johannes Brahms. Eine temperamentvolle Mazurka, die sich zum Ende hin noch furios steigerte und beiden Musikern höchstes virtuoses Können abverlangte, und eine eher besinnliche Zugabe krönten das Konzert." - Quelle: Freie Presse den 15. März 2013
  • BAD BEVENSEN 2013 (D) - KONZERTNACHMITTAG
"Pavel Burdych ist ein Virtuose an der Geige. Federleicht die Doppelgriffe, schwerelos und ohne das geringste Zittern. Pianistin Zuzana Berešová am Flügel lässt mit ihrer Begleitung nicht den Hauch einer Dissonanz zwischen die beiden Instrumente kommen, spielt anschmiegsam, fürsorglich, kongruent." - Barbara Kaiser
  
 
  • WIMSEN 2012 (D)- KONZERT IN MÜHLE
 "Im Rahmen einer Deutschland-Tournee stellten sie ihr Programm "Dvorak & Freunde" vor. Mit der Romanze und der Sonate in F-Dur erwiesen sie dem böhmischen Komponisten ihre Reverenz, ließen in seiner Mazurka, mit strahlender Leichtigkeit slavische Fröhlichkeit aufblitzen und beschenkten das Publikum mit zwei Zugaben aus der Feder Antonin Dvoraks und entließen es mit der heiteren Humoreska in den Nieselregen. Das kongeniale Zusammenspiel der beiden Musiker, ihre sympathische Ausstrahlung und die erkennbare Freude am Musizieren taten ein Übriges, den Abend zum kulturellen Genuss zu machen." - Waltraud Wolf, "Dvořák in der Mühle" - Quelle: Südwestpresse, den 24. September 2012 - Volltext
Foto: Waltraud Wolf
 
  • MÜHLHEIM AN DER DONAU 2012 - Vorderes Schloss "Junges Forum"
"Wunderbare Harmonie! Der Tscheche Pavel Burdych und die Slowakin Zuzana Beresova wussten beim Konzert im Vorderen Schloss zu überzeugen!" - Uwe Steinbächer, Kulturamt Mühlheim an der Donau
  
    
  • LANGEWIESEN (D) 2012 - RATHAUSKONZERT
Fotos: Karl Heinz Weit
 
 

"Das war ein echter Glückstag in der langen Geschichte der Veranstaltungsreihe „Langewiesener Rathauskonzerte“. Am Freitagabend bot ein Meisterduo aus der Tschechoslowakei ein Konzert der Extraklasse. Die Stadtverwaltung und das Heinsehaus als etablierte Kulturinstitution hatten das Tschechoslowakische Kammerduo, für einen ganz besonderen Konzertabend verpflichten können. Auf ihrer Konzerttournee durch Österreich und Deutschland machten sie zwischen Wien und Havelberg in Langewiesen Station und ließen hier ihre Musizierkunst hören. Mitgebracht hatte das Kammer- Duo ein anspruchsvolles Programm mit dem Titel „Antonin Dvorak und Freunde“. Was im Konzertverlauf miterlebt werden konnte, war der hohe künstlerische Anspruch der ausgewählten Kompositionen und die freudige Anstrengungsbereitschaft beider Musiker, durch ihre Vortragskunst den Werken gerecht zu werden und somit für die Zuhörer ein nachhaltiges Musikerlebnis zu schaffen. Bereits nach dem Einstiegsstück „Romanze Op. 11“ von Antonin Dvorak, mit staunender Aufmerksamkeit von den Zuhörern begleitet und durch Beifall mit einzelnen Bravo- Rufen honoriert, war klar, dass hier große und unaufgesetzte Kunst geboten wird. Das geflügelte Wort „O Musica, du edle Kunst“, fand in dem, was die beiden jungen Musiker in der Programmfolge boten und mit welcher Hingabe sie dies taten, seine Personifizierung. Das zweite Dvorak- Stück „Sonate in F- Dur, Op. 57“ zeigte die Vielgestaltigkeit der Musizierpraxis und gleichzeitig das kongruente Zusammenspiel des Paares. Mit schelmischer Freude, ganz zu vergleichen mit dem Haschen und Necken zweier Kindern auf einer buntblumigen Sommerwiese, gestalteten sie den schnellen Schlusssatz. Herausragend war im zweiten Konzertteil Bedrich Smetanas Werk „Aus der Heimat Nr. 2“, weil beide Instrumente ein sinfonisches Klangbild voller Anmut und Spannung produzierten. Das Feuerwerk klassischer Kammermusik konnte nur mit einer Zugabe enden und mit dem Wunsch der Zuhörer, bei passender Gelegenheit mit dem Kammer- Duo in Langewiesen ein Wiedersehen im Konzert zu feiern." - Karl Heinz Weit, "Tschechoslowakisches Kammerduo begeisterte in Langewiesen" - Quelle: Thüringer Allgemeine den 14. Mai 2012 - Volltext

  • BAD LOBENSTEIN (D) 2012 - SCHLOSSKONZERT IN NEUEN SCHLOSS

Fotos: Ulf Rathgeber

 

Das Tschechoslowakische Kammerduo hat das Publikum beim Schlosskonzert mit dem Dvorak-Programm begeistert. Zärtlich leicht haben Pavel Burdych und Zuzana Berešová die "Romance" von Antonín Dvorák zum Auftakt des Schlosskonzerts zu spielen begonnen, ehe das Stück nach und nach an Intensität und Dramatik gewann. Das Tschechoslowakische Kammerduo bewegte sich auf bekanntem und beliebtem Terrain. Mit den Werken des tschechischen Nationalkomponisten sind der Violinist und die Pianisten seit vielen Jahren vertraut. Aus dem aktuellen Programm "Antonín Dvorák & Freunde" des Kammerduos konnte das Konzertpublikum die Sonate F-Dur von Dvorak ebenfalls genießen. Der Beginn geriet temperamentvoller. Die beiden Musiker harmonierten in den unterschiedlichen Tempi perfekt. Je nach Tonlage veränderte sich die Mimik der beiden von tiefernst bis heiter beschwingt. Schon zur Pause des fast eineinhalbstündigen Programms war das Publikum hochzufrieden. Im zweiten Teil, in dem Stücke von Zeitgenossen oder Weggefährten von Antonín Dvorák präsentiert wurden, erfuhr der Konzertabend sogar noch eine Steigerung. Die besondere Spielfreude honorierten die Gäste mit viel Applaus. Besinnliche Passagen bei Leos Janácek wechselten sich mit stakkatohaften tiefen Tönen bei Johannes Brahms ab. Besonders herzlich applaudierte das Publikum bei Josef Suks Stück "Pohádka", einer schier bezaubernd, märchenhaften Vertonung. Das Kammerduo spielte dem Programm entsprechend zwei Zugaben von Antonín Dvorák. Regelrecht in Verzückung gerieten die Zuhörer bei der berühmten "Humoreske" zum Abschluss. "Vielen Dank für die wunderbare Konzertatmosphäre", gab Pavel Burdych ein Kompliment an die Gastgeber und das Publikum weiter. "Ein Dank für den wunderbaren, abwechslungsreichen Abend", sagte der stellvertretende Bürgermeister von Bad Lobenstein, Wilfried Seiferth. Das Stadtratsmitglied lobte das brillante Zusammenspiel der beiden Musiker." - Ulf Rathgeber, "Brillante Kammermusik in Bad Lobenstein" - Quelle: Ostthüringer Zeitung den 24. April 2012 - Volltext

  • HAVELBERG (D) 2012 - RATHAUSKONZERT

Foto: Dieter Haase

"Viel Beifall hat das Tschechoslowakische Kammerduo am Sonnabendabend beim Rathauskonzert in Havelberg erhalten. Werke des tschechischen Nationalkomponisten Antonin Dvorak standen dabei im ersten Teil des Programms
im Mittelpunkt: die kurzfristig zusätzlich aufgenommene Romanz, Op. 11 oder die Sonate in F-Dur, Opus 57. Beeindruckend war dabei nicht nur das hohe musikalische Können der beiden Künstler, sondern auch ihr perfektes Zusammenspiel – es harmonierte vergleichsweise so wie bei zwei Synchronschwimmern bei großen Meisterschaften – in den unterschiedlichsten Tempi." -
Dieter Haase, "Tschechoslowakisches Kammerduo begeistert im Rathausfestsaal" - Quelle: Elb Havel Echo, den 14. Mai 2012 - Volltext

  • GÄNSERNDORF (A) 2012 - KULTURFRÜHLING

"Der tschechische Musiker Pavel Burdych an der Violine und die slowakische Künstlerin Zuzana Berešová am Bösendorfer spielten Kammermusik vom Allerfeinsten. Beide Künstlern sind Meister ihres Faches, die es gerade im dialogischen Zusammenwirken zur wahren Meisterschaft bringen: Das international renommierte Duo tauchte in der Schmied-Villa in die wunderbare Weite, in die klangliche Farbenpracht des slawischen Melodies und präsentierte Werke von Dvořák, Smetana, Tschaikowski und Josef Suk." - "Kammermusik auf Top-Niveau" - Quelle: Niederösterreich Nachrichten, den 08. Mai 2012 - Volltext

  • LINZ (A) 2012 - EVANGELISCHE KIRCHE LINZ-DORNACH

Fotos: Herbert Vorbach

  • WEGBERG (D) 2012 - 38. Kammerkonzert

"108 Gäste fanden den Weg zum traditionellen Konzert im neuen Jahr, und damit war der Musiksaal des Vincenthauses in Beeck ausverkauft. Mit dem Auftritt des Tschechoslowakischen Kammerduos eröffnete Opus 512 seine diesjährige Konzertreihe und veranstaltete zugleich sein 38. Kammerkonzert. Und in der Tat zogen die studierten Musiker mit intensivem musikalischem Spiel ganz in ihren Bann. Im ersten Teil liessen sie tschechische Komponisten hören. „Aus der Heimat“ von Smetana mit sehnsuchtsvoller Melodie und Furiosem Finale erklang ebenso wie das ruhig vorgetragene Stück „Dumka“ des Komponisten Janáček oder kontrastsreich „Mazurek“ von Dvořák, in dem mühelos abrupte Wechsel der Lautstärke und technisch versiert die schnellen Passagen meistern. Oder sie interpretierten mit viel Dynamik den „Ungarischen Tanz Nr. 5“ von Brahms, einer der beliebtesten von insgesamt von 21 Tänzen. Mit noch mehr Schwung und unvermindert intensiven Vortrag versetzen die Beiden ihr Publikum nach der Pause in frohe Stimmung. Auf eine einnehmende Darbietung des Stückes „Summertime“ von Gershwin folgte „Chinese Tambourin“ des Österreichers Kreisler – die Geige glänzte hier mit schnellem Spiel zur souveränen Klavier-Begleitung. Ungewohnt hohe Töne entlockte Burdych seinem Instrument im polnischen Volkstanz „Kujawiak“ von Wieniawski. Den Abschluss gestaltete das Duo furios und mit hervorragend abgestimmtem Zusammenspiel in der „Ungarischen Fantasie“ Lehars. Der populäre und an vielen Orten zum Jahrenwechsel gespielte Strauss´sche Walzer "An der schönen blauen Donau" erklang auch Beeck in beschwingt-mitreissendem Vortrag. Das Publikum zeigte sich überaus begeistert und bekam nach viel Applaus eine Zugabe." - Nicole Peters, "Tschechoslowakisches Kammerduo: beschwingt" - Quelle: Rheinische Post den 24. Januar 2012

  • STRAUBING & LANDSHUT (D) 2011 - PLATINSTAR PRESENTIERT...

Tschechoslowakisches Kammerduo beendete in den detschen Städten Landshut und Straubing das Konzert-Projekt "Antonin Dvorak 170". Diese Konzerte waren von der PLATINSTAR - THE MUSIC & ENTERTAINMENT COMPANY organisiert. Wegen zu den großen Anklang wird dieses Projekt mit dem neuen Titel "Dvorak und Freunde" im Jahr 2012 fortsetzen.

  • DRESDEN (D) 2011 - Die 13. Tschechisch-Deutsche Kulturtage

Das Konzert des Tschechoslowakischen Kammerduo in Carl Maria von Weber Museum war der Höhepunkt der 13. Tschechisch-Deutschen Kulturtagen. Duo hat das Programm zum die Jubiläen von Antonin Dvorak und C. M. von Weber gespielt. Foto: Ralf Richter.

  • THALBÜRGEL 2011 (D) - 39. Konzertsommer

"Pavel Burdych und Zuzana Beresová sind Virtuosen auf ihren Instrumenten. Die zu hörende hohe Qualität ihres Zusammenspiels als Duo erlebten die Gäste beim Kammerkonzert in der Thalbürgeler Klosterkirche. Wer weit genug vorne saß, hatte den Vorteil zu sehen, wie sich die beiden Künstler durch Blickverbindung bestens verständigten. Das Programm war zweigeteilt. Im ersten Abschnitt erklangen Antonin Dvoráks F-Dur-Sonate op. 57 für Violine und Klavier. In den drei unterschiedlichen Sätzen kam romantische Gefühlswelt in Verbindung mit böhmischer Musikantenart zum Ausdruck. Beim Geiger erschien die Körpersprache ein wenig zu vordergründig. Seine Tongebung klang beherrscht und sorgfältig ausgefeilt im Ausdruck. Die Pianistin spielte so, wie man es in guter Partnerschaft erwartet: zurückhaltend, wenn das Hauptthema von der Violine geboten wurde und vordergründiger, wenn sie die Führung zu übernehmen hatte. So erklang die Wiedergabe der kantablen Musik in allen Tonlagen harmonisch und in schöner Durchsichtigkeit bei jedem Instrument. Im letzten Satz ging es mit kräftigen Klängen zur Sache. Auch darin waren sie sich bei dem Rondo-Thema einig. Leos Janáceks "Dumka" ist vom Gebrauch der musikalischen Mittel her zwar tonal moderner, aber stets melodiegebunden. In der musikalischen Ballade ist eine musikalische Geschichte enthalten, die sich im Dialog zwischen beiden Instrumenten gut erzählen lässt. Im zweiten Abschnitt erklangen einsätzige Bearbeitungen von bekannten Komponisten. Smetana, Tschaikowski und Brahms waren dabei." - "Bei intimer Kammermusik scheiden sich die Geister." - Karl Müller Schmied  - Quelle: Ostthüringer Zeitung den 31. 5 . 2011 - Volltext

   

  • NEUALBENREUTH (D) 2011 - Kultur im Sengerhof

"In der Reihe "Kultur im Sengerhof" gastierte jetzt Tschechoslowakisches Kammerduo mit einem facettenreichen Programm. Hauptwerk des Konzertes war die in Deutschland sehr selten gespielte dreisätzige Sonate Opus 57 von Antonin Dvorak.  Besonders der Klavierpart dieser Sonate stellt den Interpreten vor einer schwer zu bewältigende Aufgabe, die die noch sehr junge Pianistin Zuzana Berešová mit Leichtigkeit meisterte. Das enorme Können des Violinisten Pavel Burdych kam vor Allem zum Ausdruck in der Mazurka für Violine und Klavier von Antonin Dvorak, ein Werk, das Dvorak für den berühmten spanischen Violinisten Pablo de Sarasate komponierte. Das Werk galt oft als unspielbar, so voll mit technischen Schwierigkeiten ist dieses Bravourstück gespickt. Nicht so für Pavel Burdych, der selbst die schwierige Dippelgriffe mit reinster Genauigkeit vollführte." - Quelle: Oberfalznetz.de den 11. 6. 2011 - Volltext

  • BAD SACHSA (D) - Klassik Sommer 2011

"Den krönenden Abschluss der „Klassik-Sommer 2011“ Konzertreihe im Kurpark bildete bei sommerlichen Bedingungen Tschechoslowakisches Kammerduo. Die Tourist-Information Bad Sachsa, der GLC Glücksburg Consulting AG, Hamburg, bot mit Unterstützung mehrerer anderer Sponsoren erstmalig Open Air im Kurpark eine hochkarätige Konzertreihe. Wurden doch mit Stücken von Komponisten wie Janácek, Smetana, Tschaikowsky, Brams und Suk Werke zu Gehör gebracht, die Antonin Dvorák in seinem Leben stark beeinflusst haben. Selbstverständlich kamen auch eigene Stücke Dvoráks, virtuos gespielt, zur Aufführung. Insgesamt konnte man es als eine gelungene Konzertreihe bezeichnen." - Quelle:  HarzKurier den 13.09.2011

 
  • SEOUL 2011 (SOUTH KOREA) - Ilshin Music Hall
On the occasion of the 20th anniversary of the establishment of the Visegrád Group, the Embassy of the Slovak Republic organized a concert of the Czechoslovak Chamber Duo. A special concert made of works by Slovak, Czech, Polish and Hungarian composers was organized by the Embassy of the Slovak Republic to the Republic of Korea on April 20, 2011 to celebrate the 20th anniversary of the esbablishment of the Visegrad Group, the members of which are the Czech Republic, the Slovak Republic, the Republic of Poland and the Republic of Hungary. At Ilshin Concert Hall at Seoul, Czechoslovak Chamber Duo presented works by leading composers of all four member countries of Visegrad Group. Ambassadors of all the member states were also present, as well as many important Korean and foreign guests.

 

  • GYEONGJU 2011 (SOUTH KOREA) - Arts Center

  • GANGNEUNG 2011 (SOUTH KOREA) - Auditorium of Gwandong University

"Performance the Czechoslovak chamber duo was fabulous, and we all were deeply moved by it. The repertory was a great selection, and particularly Sonata in G by Mikulas Schneider-Trnavsky was quite impressive. Slovak culture must have left deep wonderful impression on people's minds." - Heekyung Choi - Secretary-General the Inter-City Intangible Cultural Cooperation Network

 

  • HAVELBERG 2012 (GERMANY) - TOWN HALL CONCERT

„Czechoslovak Chember Duo enthraled Havelberg“ – source: Elb Havel Echo, 14 th of May of 2012 – „Impressive play of both of artists was a demonstration not only of high musical mastery, but demonstration of perfect harmony, like of two synchronized swimmers in world championship“.

  • GÄNSERNDORF 2012 (AUSTRIA) - SPRING FESTIVAL

„A chamber play in the best level“ – source: Niederösterreich Nachrichten, 8th of May of 2012 – „Pavel Burdych and Zuzana Beresova interpret a chamber music in the best level. Their mastery lies in perfect harmony.“

  

  • BAD LOBENSTEIN 2011 (GERMANY) - CASTLE CONCERT

„A brilliant chamber play in Bad Lobenstein“ – source: Ostthüringer noviny, 24th of April of 2012 – „Czechoslovak Chamber Duo impressed spectators in a local castle with a programme Antonin Dvorak and his friends.“

  • KROMĚŘÍŽ 2010 (CZECH REPUBLIC) - Festival Forfest Czech Republic

At the festival FORFEST duo after two-year break, again in the presence of Czech Radio microphones. The pivotal work of the concert was the Sonata for violin and piano Krzysztof Penderecki. This work written in 1999, the duo premiered in its submission to the concert in Paris on the occasion of celebrations of the 20th anniversary of the fall of communism in Eastern Europe. Czech and Slovak music was represented by the Czech composer Radomir Istvan and most frequently performed contemporary Slovak composer Peter Machajdík by the Czechoslovak Chamber duo wrote Sonata "Rosenberg". The world premiere of the listeners could hear it just at this concert. A special evening song was a variation on Moravian folk song for solo violin entitled Wandering Fiddlers author Emanuel Kuksa. This film was like to live to their memory 75th birthday of Professor Bohumil Smejkal, a piece premiered in 1999. The concert was one of the highlights of this year's festival and was accompanied by massive applause, that he "forced" addition in the form of a charming second movement Machajdíks Sonata Rosenberg ...

  • NITRA 2010 (SLOVAKIA)- Festival umenia Konfrontácie

Czechoslovak chamber duo began his concert "Hommage a Robert Schumann" 7th Festival Confrontations. In addition to music by R. Schumann voiced works by Bohuslav Martinu, M. Schneider- Trnavsky, J. Strauss and F.Lehár

"Czechoslovak chamber duo has a wide range of domestic and foreign performances. In Nitra has performed several times. In the past, the festival has presented a Confrontation in the cycle of concerts of Music Gallery. I was then able to assess the progression of artistic elements. The first came the Grand Sonata No.2 Robert Schumann. From the first beat, it was clear that the duo is well enacted. Musters and ducts have been tightened to the smallest detail, Paul's charismatic performance Burdych create a strong and unique impression of the work. In the composition of Bohuslav Martinu Rhapsody Czech duo fully shown the art of contrast dynamics and dramatic escalation. Conclusion concert was marked by the popular works of Johann Strauss and Franz Lehár. Temperamental implement his Hungarian fantasy brilliantly mastered with a lot of runs in the dot Burdychs filing for withdrawal. enthusiastic audiences require addition - Meditation from opera Thais by Jules Massenet. Conclusive Czechoslovak chamber duo performance left no doubt that the body constantly grow artistically." - Pavol Brezina - Musical life 6 / 2010

 

  1. BUCHAREST 2010 (ROMANIA) - 90 anniversary of establishing diplomatic relations

Performance by a duo culminating celebrations of the 90th anniversary of the establishment of diplomatic relations between Romania and Czechoslovakia. Concert took place in the Hall of Residence Embassy of the Slovak Republic with the participation of Ambassadors of Slovakia and the Czech Republic - Dagmar Repčeková and Petr Dokládal demonstrate these important guests. The program sounded works by the participating countries and other popular songs.

 

KOŠICE 2009 (SLOVAKIA) - Days of Czech cultur

Czechoslovak chamber duo performed in the Festival Days of Czech Culture 2009 in three cities of the East Slovakia - Košice, Michalovce Kežmarok and the program created from compositions of Czech and Slovak authors.

  

 TEPLICE 2009 (CZECH REPUBLIC) - Month Czecho-Slovak cultural reciprocity
  
"Month Czecho-Slovak cultural reciprocity concluded Czechoslovak chamber duo concert in the concert hall in the Spa house Beethoven.'s Concert excelled high professionalism, great interplay and musicality." - Edita Havlasová - President Municipalities Slovaks in Teplice

   

  • PARIS 2009 (FRANCE) - Czech Center

  
 
Czechoslovak Chamber Duo performed in the framework of international project Martinů Revisited 2009 in Janáček Hall Czech Center in Paris. In concert, have been major works by Bohuslav Martinu for violin and piano, and exceptionally interpreted Sonata No. 2 Krzsysztofa Penderecki. In honor of the Bohuslav Martinu Czechoslovak Chamber Duo will continue in the Czech and Slovak cities throughout 2009.

  • BRNO 2009 (CZECH REP.) - cycle "Chamber concerts at the town hall" 2009
Jiřina Štulpová - Modřice rapporteur 03/2009 - The first concert this year at the town hall in Modřice:
                         
"Our musical evenings this year launched the Czechoslovak Chamber Duo. This young group very interested in how the selection of songs, especially their execution. Concert launched Sonata in A major by César Franck. After a short break followed by individual songs from various composers. Musicians played it so brilliantly, that they stood in the audience applauded. We wish them much success and opportunities to satisfy listeners who love this music. Thank them for the wonderful music experience."
  
 
                             
  • BRATISLAVA 2008 (SLOVAKIA) - Pálffy Palace
 
Gala concert at the festival Space in 2008 concluded the Czechoslovak Chamber duo project "Centenary of the Eugen Suchoň" during which they held 18 concerts from Suchoň music. From the hands of Peter Štilicha took over 2 bottles of 100 limited edition wine (Wine MATYŠÁK - Pezinok), which received 100 personalities that most deserve the presentation of works of Eugen Suchoň within the framework of the "Centenary."
  
  • PRAGUE (CZECH REP.) - Slovak Institute 2008
   
Press release - Press Agency of the Slovak Republic (TASR): 
  
"On 10 March 2008 in the Blue Hall of the Slovak Institute in Prague carried out a solemn concert Czechoslovak chamber duos on the occasion of the commemorative celebrations of the 100th anniversary of birth of the founder of modern Slovak classical music Eugene Suchoň. Duo consists of the Czecho-Slovak pair of Zuzana Berešová (piano) and Pavel Burdych (violin). It belongs to the interpretative hope emerging concert artists."
  •                          
    ROMA 2008 (ITALY) - The Embassy of the Slovak Republic
Concert doed in terms of cycle "Centenary of the Eugen Suchoň"  Personal protecting unit taken over ambassador of the Slovak republic in Rome Stanislav Vallo. Concert parties concerned and ambassador Slovak republic in Vatican City Jozef Dravecký.  Next information on concert are on web ministry external thing of the Slovak republic.
 
 
    
  • BENEVENTO 2008 (ITALY) - Auditorium "Gianni Vergineo"              
       
Concert doed in terms of cycle "Centenary of the Eugen Suchoň".  Arranged him Conservatorio di Musica "Nicola Sala"  di Benevento in conjunction with embassy of the Slovak republic in Rome. Personal protecting unit above concert taken over ambassador of teh Slovak republic in Roma Stanislav Vallo and President Conservatorio di Musica "Nicola Sala"  di Benevento Achille Mottola. Article about concert in Italian journal Il Sannio.
  
  • NITRA 2007 (SLOVAKIA) - Festival Music Gallery
Mgr. Pavol Brezina, PhD. in the monthly Hudobný život 1-2/2008 - Music Gallery 2007 
              
"Czechoslovak Chamber duo performed 24. 10 2007 Nitra audience three composers - Suchoň, Bartók and Franck. Poeme macabre Suchoň expressed a negative attitude towards the war and the two performers managed since the first meeting tone composer intent. Strictly implemented, particularly through the dynamics of the listener is held constant tensions. Bartok Sonata No. 2 were marked by a similar vein, interpretative performance characterized by deep heartfelt songs. harmonious melody and clean Franck Sonata in A major, after the previous songs to impress as a release. Both performers, however, remained in the mood earlier works, and required term to be developed in part 2 of the sonata."
  
                       

PREŠOV 2007 (SLOVAKIA) - Academic chamber concerts

Mgr. Viliam Tarjányi in Journal Prešov University 2/2008 - Concert Czechoslovak chamber duos brought great artistic experience:

"For the first time we Academic chamber concerts welcomed artist working abroad, originating in eastern Slovakia - Zuzana Berešová. They offered viewers championship with the Czech violinist Pavel Burdych. Pianist Zuzana Berešová is sensitive, technically well prepared intimate partner. With Pavel Burdych create a harmonious duo coordinated to fully comply with the sound aspect of not complying with the hall acoustically. The overall concept of the concert characterized the exercise, which fully delivered. Concerto built on the anniversary of composers E. Grieg, M. Ravel and G. Gershwin gave retract for brilliant technique, musicality and immediacy of expression. Pavel Burdych showed great knowledge and extensive experience with the stylish requirements, precise performance Griegs Sonata in F major, Suchoň´s Poeme macabre, Dvořák's Mazurka ... Concert culminated Hungarian Rhapsody No. 2 Liszt Ferenc. Impressive tone Burdych´s instrument stands out in the melodies and technically demanding passages. Czechoslovak Chamber Concert Duos an interview musical tones with the audience, melodies emotion, virtuosity artists. Unforgettable evening moments, artistic experiences, joy and balm for the soul and heart, lovers of chamber music."